Jede Route lässt sich anpassen
Die aufgeführten Routen sind ein Ausgangspunkt, kein festes Menü. Sagen Sie uns, wie viele Tage Sie haben und was Sie sehen möchten, und wir bauen die Route darum herum — nicht umgekehrt.
Wandern Sie durch die peruanischen Anden, an der Seite unserer einheimischen Bergführer und des gesamten Teams, auf Wegen, die sich zwischen Schneegipfeln und Gletscherseen hindurchziehen. Die Touren auf dieser Seite sind einige unserer beliebtesten — von kurzen Tageswanderungen bis zu langen, abgelegenen Durchquerungen — und alle kommen mit demselben persönlichen Service. Unser Team teilt die Magie seiner Berge mit Begeisterung und empfängt Sie als Gast und Freund, nicht als Buchung.
Die aufgeführten Routen sind ein Ausgangspunkt, kein festes Menü. Sagen Sie uns, wie viele Tage Sie haben und was Sie sehen möchten, und wir bauen die Route darum herum — nicht umgekehrt.
Ein Trekking-Team ist größer, als die meisten erwarten: ein Koch, Muleros (Maultiertreiber), die die Lasttiere führen, und ein Bergführer, der die Pässe kennt und das Wetter liest. Die Gruppen bleiben klein, meist 6 bis 8 Personen, damit sich das Team wirklich um alle kümmern kann.
Maultiere tragen die Zelte, die Küche und Ihre Reisetasche; Sie laufen nur mit einem Tagesrucksack — Wasser, Kamera, eine warme Schicht. Das persönliche Gepäck ist je nach Route auf 12 bis 15 kg begrenzt, packen Sie also für den Weg, nicht für einen Koffer.
Oft werden wir gefragt, welche der beiden sich besser für Trekking eignet. Beide sind spektakulär, beide sind verschieden, und ehrlich gesagt lassen sie sich nicht vergleichen. In beiden wandern Sie ganz nah an schneebedeckten Bergen und Gletschern vorbei, und an den meisten Tagen steigen Sie zu einem hohen Pass mit atemberaubender Aussicht auf. Welche zu Ihnen passt, besprechen wir gern gemeinsam mit Ihnen.
Steilwandige, schmale Täler, tief in das Gebirge eingeschnitten.
Ein Mikroklima in jedem Tal, mit mehr Pflanzen, Blumen und Bäumen als in der Huayhuash.
Verstreute Hochwälder mit Queñua-Bäumen (Polylepis) zwischen offenem Grasland.
Mehr Dörfer und kleine Bauernhöfe am Rand des Huascarán-Nationalparks.
Hier liegt der Huascarán (6768m), Perus höchster Gipfel, und der Alpamayo, der als schönster Berg der Welt gilt.
Offen und weitläufig, mit breiten Tälern und ausgedehntem Grasland.
Viele große Seen, viele davon mit Forellen, in denen sich die Schneegipfel spiegeln.
Die meisten Campingplätze liegen direkt an einem Gletschersee.
Rund um den Rundweg leben nur wenige Menschen: einige Bauernhöfe und das Dorf Llamac, in dem unsere Eseltreiber wohnen.
Hier liegt der Yerupajá (6634m), Perus zweithöchster Gipfel, und der Siula (6344m) aus «Sturz ins Leere».